Junge Union im Kreis Plön

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Die Junge Union ist die Jugendorganisation von CDU und CSU. Im Kreis Plön ist die Junge Union mit 200 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation. Jeder zwischen 14 und 35 Jahren kann sich aktiv mit einbringen. Diskussionen, Seminare, Workshops aber auch Freizeiten stehen unter anderem auf dem Programm.

Unsere Mitglieder vor Ort sind in den fünf Ortsverbänden (Plön, Preetz, Schwentinental, Lütjenburg, Schönberg) und sehen sich als Sprachrohr der jungen Generation, stehen für eine Politik der "Generationengerechtigkeit" und nutzen dazu insbesondere auch ihre Möglichkeiten als ehrenamtliche Gemeindevertreter und Kreistagsabgeordnete.


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.ju-ploen.de.


Till Unger zum neuen JU-Kreisvorsitzenden gewählt

Auf dem diesjährigen Kreisverbandstag der Jungen Union wurde Till Unger einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt.

Till Unger bedankte sich bei seinem Amtsvorgänger Benjamin Hingst für die geleistete Arbeit. Zudem wurden auch Jan-Philipp Pohst, Eva-Marie Böttcher, Reto Rostek und Finn C. Wandhoff aus dem JU-Kreisvorstand verabschiedet.

Kreisgeschäftsführer und Schatzmeister bleiben weiterhin Christian Lüken und Hauke Stenzel. Den neuen Vorstand komplettieren Henning Biss und Markus Hartmann als Stellvertreter sowie Dominic Unthan, Annabell Szepat, Jan Lentz und Tayriq Chinnow als Beisitzer.

Als Gäste konnte die JU im Kreis Plön den stellv. CDU-Kreisvorsitzenden Malte Schildknecht, Bundestagskandidatin Melanie Bernstein sowie Landtagsabgeordneten Tim Brockmann begrüßen. Auch aus anderen Kreisverbänden nahmen Gäste am Kreisverbandstag teil, so der JU-Kreisvorsitzende Marcel Kriwet aus Ostholstein, Benjamin Drozdz und JU-Kreisvorsitzender Leif Bodin aus Nordfriesland sowie als Tagungspräsident der Dithmarscher JU-Kreisvorsitzende Christian Poltrock.


Ruf-Busse und ÖPNV standen im Mittelpunkt des JU-Talks in der Kreisgeschäftsstelle

Auf dem Foto (von vorne links um den Tisch): Hauke Stenzel, Finn Wandhoff, Jan Plambeck, Jan-Philipp Pohst, Eva-Marie Böttcher, Malte Schildknecht, Werner Kalinka, Marc David Bieler, Benjamin Hingst, Birger Eggert, Sebastian Schippels

Zwei Stunden engagierte Diskussion, ein breiter Themenstrauß - der offene Gedankenaustausch stand beim JU-Talk unter der Leitung des JU-Kreisvorsitzenden und Kreistagsabgeordenten Malte Schildknecht nach einer knapp gehaltenen thematischen Einführung von Werner Kalinka im Mittelpunkt.

Von besonderem Interesse: Der ÖPNV und das Ruf-Bus-System, was Kalinka und der Heikendorfer Bürgermeister Alexander Orth (SPD) mit der Firma FLS vorgestellt hattten. Die Vielzahl der Fragen (Wie funktioniert ein solches System? Wie ist der Stand der Technik? Mit welchen Preisen ist zu rechnen? Wie erfolgt die Koordination mit der VKP? Bedeutet dies eine Konkurrenz zu den Taxen?) und die intensive Erörterung zeigten: Ein Thema, was gerade auch für die junge Generation von Interesse ist. Von dort viel Zustimmung für das Projekt ("Mut zur Vorreiter-Rolle")!

Auch andere Themen wurden lebhaft diskutiert: Die Entwicklung des ländlichen Raumes, das Verhältnis zwischen Landwirtschaft, Wirtschaft und Umwelt, die beiden in Schleswig-Holstein angelaufenen Volksinitiativen (Gottesbezug in die Landesverfassung, weiter Noten in den Grundschulen), die Finanzlage des Landes und der Kommunen, die steigende Zahl von Asylsuchenden und ihre Aufnahme bei uns, Flüchtlingsströme und die internationale Sicherheitslage.

Weitere Themen: Was muss die CDU tun, um als Volkspartei weiter attraktiv zu sein? Wo muss sie sich thematisch breiter aufstellen? Gibt es eine "Sozialdemokratisierung" der Partei? Welche Schwerpunkte sollte die CDU Schleswig-Holstein mit Blick auf Landtagswahl 2017 in den Mittelpunkt stellen?

Gemeinsames Fazit: Ein gelungener Abend. Malte Schildknecht: "Wir werden den JU-Talk fortsetzen. In kleinerer Runde offen und sachorientiert diskutieren zu können, hat allen gut sehr gefallen."


CDU für Unterstützung der Eltern- und Schülervertretungen

Nach dem Willen der Plöner CDU-Kreistagsfraktion sollen Eltern- und Schülervertretungen an den kreiseigenen Schulen ein eigenes Budget von 1000 Euro pro Schule erhalten, um ihre Arbeit stärker zu fördern. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern, Schulträger und Schülerinnen und Schülern durch den Kreis Plön sei – auch finanziell – zu unterstützen.

„Zum einen geht es um die Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements, zum anderen müssen die Schüler- und Elternvertretungen auch finanziell in die Lage versetzt werden, Info-Veranstaltungen durchzuführen oder z.B. einen Fachreferenten einzuladen, ohne dass dies an finanziellen Hürden scheitert“, begründet der Kreistagsabgeordnete und Junge Union-Kreisvorsitzende Malte Schildknecht den CDU-Antrag.

Nach §§ 75,80 SchulG trägt der Schulträger die Kosten für die Tätigkeit der Schüler- und Elternvertretungen im Rahmen der in den Haushaltsplänen zur Verfügung gestellten Mittel in der Schule.

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