Pressemitteilungen der Kreistagsfraktion


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13. Juli 2018:

Warmes Mittagessen: Kinder nicht ungleich behandeln


Die Plöner CDU-Kreistagsfraktion fordert die Landesregierung auf, sich auch in den Landkreisen an den Kosten für das Mittagessen für Kinder einkommensschwacher Familien zu beteiligen. "Es ist nicht akzeptabel, dass dies in den vier kreisfreien Städten geschieht, nicht jedoch auch in den Kreisen", so Fraktionsvorsitzender Thomas Hansen und Kreistagsabgeordneter Hans-Helmut Lucht. Lucht hatte sich schon vor Monaten mit dem entsprechenden Wunsch an Bildungsministerin Karin Prien gewandt.



13. Juli 2018:

Erklärung zum Fraktionsaustritt von Peter Sönnichsen


CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Hansen nach der Sitzung der Kreistagsfraktion, in der ein Thema der Austritt von Peter Sönnichsen aus der Fraktion war:< /b> 1. Die von Peter Sönnichsen vorgetragenen Überlegungen für seinen Austritt überzeugen in keiner Weise. Dies gilt umso mehr, als dass von jemandem, der hohe Ämter durch die CDU bekommen hat, in besonderer Weise erwartet werden kann, dem damit verbundenen Anspruch auch nach Abgabe der Ämter gerecht zu werden. Er hat noch nicht einmal die Gelegenheit wahrgenommen, sich der Erörterung in der Fraktion zu stellen. Der Austritt aus der Fraktion erfolgte über den Weg an die Presse einen Tag vor der jüngsten, seit längerem anberaumten Fraktionssitzung. Dies sei besonders enttäuschend. Nicht die CDU-Kreistagsfraktion hat die Konfrontation gesucht, wie Peter Sönnichsen meint, sondern SPD und Grüne haben in der ersten Sitzung des Kreistages nach der Kommunalwahl bei der Wahl des Kreispräsidenten ihren Stil der vergangenen fünf Jahre fortgesetzt. Der Vorwurf, seitens der CDU-Fraktion würden "Ego-Trips" betrieben, ist absurd.



12. Juli 2018:

Thomas Hansen einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt


Neuer Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion ist Thomas Hansen. Seine Wahl erfolgte auf der Sitzung in Schwentinental einstimmig. Er folgt auf Stefan Leyk, der im Juni zum Kreispräsidenten gewählt wurde. Thomas Hansen hatte das Amt bereits von 2003 - 2015 mit hoher Kompetenz ausgeübt.



21. Juni 2018:

Dank an Alterspräsident Hans-Helmut Lucht


Er hatte es nicht einfach in der ersten Kreistagssitzung von rund 5-stündiger Dauer, unser Alterspräsident Hans-Helmut Lucht. Souverän meisterte er Ablauf und Situationen. Zuhörend, Argumente wägend, dann aber auch mit klaren Entscheidungen. So, wie es der Parcourschef und Turnierrichter Hans-Helmut Lucht beim Pferdesport, seinem großen Hobby, seit vielen Jahren tut. Bei der Kreistagswahl gewann er im schwer umkämpften Laboe das Direktmandat für die CDU, wie auch Dieter Arp, Werner Kalinka und Christian Lüken in den drei anderen Kreistagswahlbezirken in der Probstei - alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Herzlichen Dank an den Alterspräsidenten!



19. Juni 2018:

CDU schlägt Stefan Leyk für das Amt des Kreispräsidenten vor


Der Spitzenkandidat der CDU im Kreis Plön, MdL Werner Kalinka, wird sich nicht erneut bei der Kreispräsidentenwahl zur Wahl stellen. Auf der Sitzung der CDU-Kreistagsfraktion sagte er, die gezeigte Blockadehaltung von SPD/Grünen/KWG/Die Linke und das Ignorieren des gesetzlichen Vorschlagsrechtes der stärksten Fraktion sei ein höchst unfairer Stil. Sie setze fort, was in den vergangenen fünf Jahren im Plöner Kreistag schon von diesen Fraktionen/Personen praktiziert worden sei. Er sehe aber nicht, dass diese derzeit bei seiner erneuten Kandidatur durchbrochen werden könne.



31. Mai 2018:

Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Plöner Kreistag, Stefan Leyk:


1. Die CDU im Kreis Plön ist die mit Abstand stärkste Kraft im Plöner Kreistag. Sie hat 20 von 23 Direktmandaten bei der Kommunalwahl am 6. Mai 2018 gewonnen. Bei allen drei Wahlen in den vergangenen zwölf Monaten hat sie das Vertrauen der Bürger erhalten. 2. Der CDU steht damit nach dem Gesetz alleinig das Vorschlagsrecht für den Kreispräsidenten zu. Sie hat dafür ihren seit 2014 amtierenden Vorsitzenden Werner Kalinka nominiert. Kalinka stand bei der Wahl auf Platz 1 der CDU-Liste und war - wie bei der SPD deren Kreisvorsitzender Norbert Maroses - der Kreispräsidenten-Kandidat. Dabei wird es bleiben. Andere Fraktionen haben einander nicht vorzuschreiben, wen sie seitens einer anderen Fraktion - zumal wenn diese das Vorschlagsrecht hat - haben möchten oder nicht. 3. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass jede Fraktion über die Positionen, über die sie zu entscheiden hat, selbst befindet. Sollten SPD, Grüne, KGW und Linke dies nicht so handhaben wollen, müssen sie sich eine weitere Verschlechterung des Klimas im Kreis zurechnen lassen. Was überall selbstverständliche Gepflogenheit ist, sollte auch im Kreis Plön so sein. Eine Blockade-Haltung wäre kein politisches Handeln, sondern undemokratischer Stil.



9. Mai 2018:

Plöner CDU-Kreistagsfraktion hat sich konstituiert


Auf ihrer ersten Sitzung nach der Kommunalwahl am 8. Mai hat sich die neue Fraktion der CDU konstituiert und wichtige Personalentscheidungen getroffen: Stefan Leyk wurde zum Fraktionsvorsitzenden gewählt, sein Stellvertreter ist Tade Peetz. Fraktionsgeschäftsführer bleibt André Jagusch, Beisitzerinnen im Fraktionsvorstand sind weiterhin Dr. Regine Niedermeier-Lange und Ulrike Michaelsen. Als Vorschlag für das Amt des Kreispräsidenten in der konstituierenden Sitzung des Plöner Kreistages am 11. Juni 2018 benennt die Fraktion Werner Kalinka.



13. April 2018:

CDU-Fraktion ging nach Schleswig, weil das Thema Akteneinsicht von grundsätzlicher Bedeutung ist / OVG sieht bei der Entscheidung keine „ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit des Urteils“


CDU-Pressesprecher Tade Peetz: Die Zulassung des Berufungsverfahrens vor dem OVG Schleswig ist überhaupt kein Anlass für Landrätin Stephanie Ladwig, dies als Bestätigung ihrer Position zu bewerten. Das OVG sieht in den im Verfahren angesprochenen Themen Fragestellungen von grundsätzlicher Bedeutung. Keinesfalls hat sich OVG Schleswig dazu geäußert, wie es die von der Landrätin vorgetragenen Gesichtspunkte inhaltlich bewertet. Zu "ernstlichen Zweifeln an der Richtigkeit des Urteils" als Grundlage der Berufungszulassung (§ 124 VWGO) haben sie im Ergebnis ausdrücklich nicht geführt. Die stattdessen angeführte "grundsätzliche Bedeutung" hat die CDU-Kreistagsfraktion von Beginn an vertreten. Insoweit bleibt das weitere Verfahren abzuwarten.


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